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Tacheless Punkt · Kurztext · 1 Minute zum Lesen

Blüte – erblühen oder eingehen

Gefangen IM SCHATTEN seiner Möglichkeiten.Im Kampf; dass jemand endlich seinen Wert erkennt.Ewig in Aktion zu reparieren, was er nie kaputt gemacht hatte.In ständiger Unsicherheit; durch zu viel Geben.Im ständigen Raten, was das Gegenüber denkt und braucht.Abgespeist durch „Ich brauche Zeit“ oder „Dafür ist keine Zeit“.In der zweifelhaften Hoffnung, dass sich jemand ändert.Unruhige Abende im Chaos, mit überwältigender Leere.Fehlende Stabilität und emotionale Freiheit.Der ewig innere Kritiker, ein Tyrann mit der Frage: „Bin ich tatsächlich das Problem?“.Der alltagstaugliche Kampf gegen sich selbst.Aufgestülpte Distanz durch Verweigerung und Abwehr.Ohne Gemeinsamkeiten.Ohne Respekt, aufrichtiges Vertrauen und echte Kommunikation in der ohrenbetäubenden Stille.

Ängste, denen man sich nicht stellt, werden zu Grenzen.Aus Zerstörung entsteht Transformation.Dann berührt ein Sonnenstrahl der Erkenntnis.Wasser der Aktion nährt den verdorrten Boden.Grenzenloses Staunen und neue Energie durchfluten und schaffen Raum.Selbstfürsorge, Aufmerksamkeit und Aufbruch.DAS ERBLÜHEN BEGINNT.

In der Einfachheit.Im Vertrauen und im Entdecken:Man ist besonders. Nicht perfekt aber einzigartig und vor allen Dingen liebesfähig und liebenswürdig.Dann sind DIE BLÜTEN der Verlässlichkeit, des aufrechten Charakters, die Tiefe, das Echte, das Leichte, das Schönste sichtbar.PUR UND EDEL.Gedeihen und Wachsen gelingt weiterhin. Stärke, Kraft und Schönheit fließen.

Er bestellte weiterhin seinen inneren Garten, der sich zur vollen Pracht und in voller Blüte, immer wieder entfaltete.